Legate

Hier finden Sie 8 Antworten auf Ihre häufigsten Fragen
zum Thema Erbschaft und Legate

Warum sind Erbschaften und Legate für «Kirche in Not (ACN)» so wichtig?

Für «Kirche in Not (ACN)» sind Legate und Erbschaften sehr wichtig, weil sie eine langfristige Planung von Projekten ermöglichen. Sehr oft handelt es sich um grössere Beträge, die wir entgegennehmen und für unsere vielfältigen Tätigkeiten einsetzen dürfen.

Was ist der Unterschied zwischen einer Erbschaft und einem Legat?

Mit einer Erbschaft vermachen Sie beispielsweise „Kirche in Not (ACN)“ einen Teil Ihres Nachlasses. „Kirche in Not (ACN)“ wird so zur Allein- oder Miterbin. Sie geben an, wie viele Prozent der frei verfügbaren Quote das Hilfswerk erhält. Bei einem Legat dagegen legen Sie im Testament einen fixen Betrag fest, der an „Kirche in Not (ACN)„ gehen soll.

Kann ich bestimmen, für welches Projekt mein Nachlass eingesetzt werden wird?

Ja. In der Regel wünschen die Erblasser oder Legate-Geber, dass wir ihren Nachlass für die dringendsten Aufgaben verwenden. Heute steht das Hilfswerk mit Hilfsaktionen, Informationstätigkeit und Gebet für bedrängte und Not leidende Christen in rund 150 Ländern ein. Allein im Jahre 2016 konnten beispielsweise 5303 Projekte auf der ganzen Welt gefördert werden.

Nach welchen Kriterien wird das Geld dann verteilt – und wer entscheidet das?

Die Verwendung der Mittel für Projekte entscheiden Fachgremien, die aus Mitarbeitenden bestehen, die das Ihnen anvertraute Referat persönlich bestens kennen, die Sprache beherrschen und den Projektvortschritt persönlich vor Ort regelmässig revidieren. In diesen Entscheidungsprozess über die Verwendung der Spenden werden auch die Projektpartner in Abstimmung mit dem zuständigen Diözesanbischof eingebunden.

Wie sicher kann ich sein, dass mein Nachlass sinnvoll verwendet wird?

Als päpstliches Hilfswerk verfügen wir über eine 70 jährige Erfahrung mit Projektcoaching in allen Krisengebieten.

Wir versprechen Ihnen, dass wir Ihr Vermächtnis oder Ihre Erbeneinsetzung mit grösster Sorgfalt verwenden werden.

Warum verfügt «Kirche in Not (ACN)» nicht über das ZEWO-Gütesiegel?

Zewo beurteilt grundsätzlich keine Hilfswerke mit pastoraler oder kirchlicher Zielsetzung. Alle Kantone und das Fürstentum Liechtenstein anerkennen das Hilfswerk als wohltätige, gemeinnützige Organisation. Die Schweiz. Bischofskonferenz empfiehlt das Hilfswerk mit Spenden zu unterstützen.

Wie muss ich konkret vorgehen, wenn ich «Kirche in Not (ACN)» testamentarisch unterstützen möchte?

Das Testament muss immer komplett handschriftlich verfasst werden und mit Datum und Unterschrift versehen sein. Im Anhang finden Sie ein Mustertestament. Bei Fragen können Sie mich jederzeit anrufen. Ich treffe Sie auch gerne!

Wie verhält es sich mit den Steuern?

Da „Kirche in Not (ACN)“ den Status der Gemeinnützigkeit geniesst, ist es erfreulicherweise in allen Kantonen und im Fürstentum Liechtenstein von den Steuern befreit. Zumal dann beim Nachlass keine Steuern anfallen werden, ist der „verfügbare“ Betrag, der den Not leidendenden Christen zu Gute kommt, entsprechend höher.

Markus Burri
Geschäftsführer-Stv., berät
Sie gerne unter 041 410 46 70

«Damit Dein Wille geschehe.»

Über Ihren Tod hinaus können Sie «Kirche in Not» unterstützen indem Sie per
Testament, Erbvertrag oder Legat einen Teil Ihres Vermögens hinterlassen.

Unsere Legats-Broschüre informiert sie, wie sie über Ihren Tod hinaus, einen Beitrag für die verfolgten und gedemütigten Christen leisten können.

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