Venezuela: Überleben helfen - für CHF 20

Weihnachten in Venezuela? Die unbeschuhten Karmelitinnen in Chirgua (Erzdiözese Valencia) und San Cristobal werden es feiern, voll Freude im Herzen und vor leeren Tischen. 


Denn die Versorgung mit Lebensmitteln in dem bankrotten Land mit der höchsten Inflation der Welt ist katastrophal. Man lebt von der Hand in den Mund. Niemand weiss, was der nächste Tag bringt. Auch die Schwestern wissen nicht, woher sie Brot, sauberes Wasser und Medikamente bekommen sollen. 25 sind sie in Chirgua, 23 und 23 in den beiden Klöstern von San Cristobal. Für US$ 100 könnte man in allen drei Klöstern Brot auf den Tisch stellen oder eine Schwester ein halbes Jahr lang versorgen. Und wenn nur 1'000 Wohltäter von uns je CHF 20 zu Weihnachten für die Schwestern auf den leeren Tisch legen, dann wird es für sie wie ein "Rosenregen" sein, den ihre Ordensschwester und Kirchenlehrerin Thérèse von Lisieux versprach: "Nach meinem Tod werde ich Rosen auf die Erde regnen lassen" - Rosen des Heils, Rosen der Mission, Rosen des Lebens und der Liebe. Wir haben die Rosen in der Hand. 

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